Drunk-Fu: Verschwendete Meister

Drunk-Fu: Wasted Masters ist ein urkomischer Physik-Prügler, in dem du einen betrunkenen Wackelmann steuerst, dich in Bars rund um den Globus schlägst, Gegenstände als Waffen aufsammelst und im Allein- oder Mehrspielermodus für pures Chaos sorgst.
Drunk-Fu: Wasted Masters erzählt keine komplizierte Geschichte – alles dreht sich um eine einzige, glasklare Situation: Betrunkene Bargäste aus aller Welt haben so tief ins Glas geschaut, dass sie spontan Massenschlägereien vom Zaun brechen.
Du steuerst einen dieser Helden, der kaum noch auf den Beinen steht, stolpert, hinfällt und dabei trotzdem versucht, alle anderen auf der kleinen Arena zu besiegen. Das Ziel ist simpel: Gegner aus dem Spielfeld schubsen, Gegnerwellen abwehren und selbst nicht k.o. gehen.
Die Spielmechanik basiert auf einer witzigen, aber durchdachten Physik-Engine: Dein Charakter ist im Grunde ein betrunkenes Ragdoll-Männchen, dessen ganzer Körper schlackert und dessen Bewegungen und Angriffe von Schwung und Kollisionen abhängen. Dadurch wird jeder Zusammenstoß zum Überraschungspaket – einer fällt hin, einer fliegt über den Tisch, und einer knockt aus Versehen seinen eigenen Mitspieler um.
Steuerung und Schwierigkeitsgrad
Die Steuerung in Drunk-Fu: Wasted Masters ist absichtlich „schief" und ungewohnt gestaltet: Der Charakter kippt ständig zur Seite, und die Reaktion auf Eingaben verzögert sich ein wenig oder fühlt sich „rutschig" an.
Das ist kein technischer Fehler, sondern Teil des Konzepts – du versuchst buchstäblich, einen stockbetrunkenen Menschen zu kontrollieren, und genau darin liegt die eigentliche Herausforderung.
In der Browserversion für zwei Spieler wird die Steuerung auf zwei Tastensätze aufgeteilt: Spieler eins bewegt sich mit den Pfeiltasten und nutzt drei Tasten (B, N, M) für verschiedene Angriffe und Sprungattacken; Spieler zwei läuft mit WASD und schlägt mit den Tasten 1, 2, 3.
Spielmodi und Kampfformate
- Modus „Get Smashed!" – Schmeiß alle raus In einem der Hauptmodi ist es deine Aufgabe, Gegner vom Spielfeld zu befördern. Auf einer kleinen Arena treffen mehrere betrunkene Kämpfer aufeinander, und wer am längsten auf der Fläche bleibt und alle anderen runterschmeißt, gewinnt.
In diesem Modus spürt man das Chaos besonders deutlich: Ein einziger gut platzierter Schlag kann gleich mehrere Gegner gleichzeitig in die Luft katapultieren.
- Modus „Get Swarmed!" – Gegnerwellen überleben Im Koop-Modus „Get Swarmed!" wehrt ihr euch gemeinsam mit einem Freund (oder allein) gegen immer größer werdende Wellen betrunkener Gegner. Mit jeder neuen Welle werden die Feinde zahlreicher und aggressiver – das Ziel ist es, so lange wie möglich durchzuhalten, ohne k.o. zu gehen.
Die PC-Erfolge sind direkt an die Anzahl überlebter Wellen geknüpft – zum Beispiel 3, 6 oder 9 Wellen überstehen.
- Modus „King of the Keg" – Halte das Fass Im Modus „King of the Keg" gibt es auf der Arena eine spezielle Zone rund um ein Bierfass, und die Spieler kämpfen um die Kontrolle genau dieses Bereichs. Wer am längsten als Einziger die Zone um das Fass hält, sammelt Punkte und gewinnt.
Das macht die Kämpfe taktischer: Es reicht nicht, einfach wild auf alle einzuprügeln – man darf dabei auch nicht aus der entscheidenden Zone gedrängt werden.
Charaktere und Anpassung
Vor dem Kampf kannst du deinen Helden nach Belieben gestalten: Gesicht aussuchen – darunter herrlich groteske Varianten mit aufgerissenen Augen –, Klamotten wählen und Hautton festlegen.
In manchen Versionen wird außerdem eine erweiterte Anpassung über verschiedene Outfits und Accessoires erwähnt, damit dein Charakter in der Menge der Kämpfer auffällt.
Dadurch sieht man auf einer Arena selten zwei gleiche Figuren – einer sieht aus wie ein Büroangestellter, einer wie ein Tourist, einer wie ein übertriebener Klischee-Kämpfer. Es ist einfach herrlich anzuschauen, wie all diese bunt gekleideten Gestalten durch die Bar fliegen, sich an Tischen festhalten und übereinander herfallen.
Locations und Atmosphäre
Die Schauplätze in Drunk-Fu: Wasted Masters sind Bars und ähnliche Orte in verschiedenen Ecken der Welt. Auf den Arenen stehen Tische, Stühle, Bartresen und andere Objekte, die nicht nur für Stimmung sorgen, sondern auch als Waffen dienen. Die Innenräume sind bewusst cartoonhaft und knallbunt gehalten, der Gesamtstil erinnert an einen Comedy-Zeichentrickfilm über betrunkene Schlägereien.
Die Atmosphäre lebt von Humor und Absurdität: Die Charaktere saufen sich die Rübe zu, um dann mit Geschrei und Getöse alles kurz und klein zu schlagen und dabei alles zu benutzen, was nicht niet- und nagelfest ist. Verstärkt wird das Ganze durch einen mitreißenden, fröhlichen Soundtrack und witzige Sound-Effekte bei Schlägen, Stürzen und Zusammenstößen.
Physik, Angriffe und Waffen
Das Herzstück des Spiels ist die Ragdoll- und Kollisionsphysik. Treffer werden nicht durch Animationen berechnet, sondern durch echte Kollisionen von Körperteilen oder Gegenständen mit dem Gegner: Je höher Geschwindigkeit und Masse, desto wuchtiger der Schlag. So kann man zum Beispiel Anlauf nehmen, springen und den Gegner mit einem nicht mal besonders gezielten Treffer in einen langen Flug schicken.
Spieler können verschiedene Angriffstypen ausführen: einzelne Faust- und Fußschläge, Sprungattacken und Ausweichmanöver. Außerdem lassen sich Objekte aus der Umgebung aufheben – Stühle, Flaschen und andere Gegenstände –, um sie als Waffen einzusetzen und damit Reichweite und Schlagkraft zu erhöhen.
Solo- und Mehrspielermodi
Drunk-Fu: Wasted Masters unterstützt sowohl den Einzelspielermodus als auch verschiedene Multiplayer-Varianten.
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Einzelspielermodus: Kämpfe gegen KI und Überlebenskampf gegen Gegnerwellen mit einem Wellenfortschrittssystem.
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Lokaler Multiplayer: Zu zweit auf einer Tastatur im Browser oder bis zu 8 Spieler auf Konsolen und PC auf einem Bildschirm.
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Online-Multiplayer: Kämpfe gegen andere Spieler über das Internet, auch mit der Möglichkeit, mit Freunden zu spielen.
Dadurch eignet sich das Spiel gleichermaßen für eine schnelle Runde zwischendurch als auch für einen ausgelassenen Abend in der Gruppe – besonders wenn man die Modi mit 6–8 Teilnehmern anschmeißt.
Wie spielt man Drunk-Fu Wasted Masters?
Spieler 1
Bewegung: Pfeiltasten
Aktion: B, N, M
Spieler 2 Bewegung: W, A, S, D Aktion: 1, 2, 3
Worum geht es in Drunk-Fu: Wasted Masters?
Es ist ein arkadiges Physik-Prügelspiel über betrunkene Schlägereien in Bars auf der ganzen Welt, bei dem du eine wackelige Ragdoll-Figur steuerst, die kaum auf den Beinen steht, gegen andere solche Kämpfer antritts und sie aus der Arena wirfst oder Wellen von Gegnern abwehrst.
Welche Modi gibt es in Drunk-Fu: Wasted Masters?
Das Spiel hat mehrere Hauptmodi: „Get Smashed!" – du musst Gegner aus der Arena schlagen, „Get Swarmed!" – Überleben gegen Gegnerwellen, und „King of the Keg" – Kampf um die Kontrolle einer Zone rund um ein Bierfass, plus Varianten für Einzelspieler, Koop und Mehrspieler.
Wie viele Personen können zusammen Drunk-Fu: Wasted Masters spielen?
In Drunk-Fu: Wasted Masters kann man alleine, zu zweit lokal (zum Beispiel an einer Tastatur im Browser) spielen, und auf Xbox und PC unterstützt das Spiel in bestimmten Modi bis zu 8 Spieler im lokalen und Online-Mehrspielermodus.
Warum fühlt sich die Steuerung in Drunk-Fu: Wasted Masters so unhandlich an?
Die Steuerung ist absichtlich „betrunken" gestaltet: Die Figur schwankt ständig, ihre Bewegungen reagieren leicht verzögert, und die Physik versucht sie zum Hinfallen zu bringen, damit du dich wie jemand fühlst, der zu viel getrunken hat – das ist ein zentrales Spielmerkmal und kein Fehler.
Kann man seinen Charakter in Drunk-Fu: Wasted Masters anpassen?
Ja, das Spiel ermöglicht die Anpassung des Charakters – du kannst Gesicht, Kleidung und Hautfarbe auswählen sowie das Aussehen so gestalten, dass dein Held unter den anderen Kämpfern heraussticht und möglichst komisch aussieht.


































































































