Wahnsinn: Projekt Nexus

Madness: Project Nexus ist ein brutaler 2D-Actiontitel im Madness-Combat-Universum, in dem ihr Story-Missionen und Arenen bestreitet, Gegnerhorden niedermäht, euren Helden und seine Truppe auflevelt.
Die Handlung von Madness: Project Nexus spielt im Nevada des Animationsserien-Universums Madness Combat, wo das geheime Programm Project Nexus Supersoldaten erschafft und ausbildet.
Im Story-Modus spielt ihr Hank, Sanford, Deimos und Dr. Christoff, die das Nexus Training Program zu Fall bringen wollen: Sie brechen aus dem Gefängnis aus, stürmen Labore und Stützpunkte und schalten dabei Wachen, Agenten und experimentelle Monster aus.
Das Gameplay verbindet Run'n'Gun mit Beat'em'up: Ihr bewegt euch durch 2D-Level, schießt, kämpft im Nahkampf, sammelt beliebige Waffen vom Boden auf und versucht in Räumen zu überleben, in denen Feinde in Wellen anrücken.
Das Hauptziel ist es, Episoden für Episoden voranzukommen und Project Nexus samt seinem Trainingskomplex zu zerlegen – bis ihr schließlich Schlüsselbosse wie Mag Agent: N und Phobos erreicht.
Story-Modus: Episoden und Bosse
Der Story-Modus ist als eine Reihe aufeinanderfolgender Episoden aufgebaut: Um den nächsten Abschnitt freizuschalten, muss der aktuelle vollständig abgeschlossen werden.
Ihr spielt abwechselnd bekannte Charaktere: Hank, Sanford, Deimos und Dr. Christoff.
Die Level bestehen aus Räumen und Korridoren – Gefängnisse, Labore, technische Zonen – in denen ständig neue Feindeswellen auftauchen.
Im Laufe einer Episode müsst ihr euch freischießen, durch Türen und Terminals weiterkommen (Interaktion per Leertaste) und bis zum Ende der Mission überleben.
Die wichtigsten Episoden:
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Episode 1 – Sturm auf die Überreste von Project Nexus mit Hank, Sanford und Deimos; Höhepunkt ist der Bosskampf gegen Mag Agent: N.
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Episode 1.5 – eine deutlich härtere Episode mit Dr. Christoff, die den Ursprung und das Innenleben von Project Nexus enthüllt; Finalboss ist Phobos.
Episode 1.5 gilt allgemein als spürbar schwieriger als die erste: mehr Feinde, dichtere Feuergefechte und anspruchsvollere Bosskämpfe.
Arena-Modus: eigener Kämpfer und das „Leben im Nexus"
Die Arena in Madness: Project Nexus fühlt sich wie ein eigenständiges Spiel an – ihr erstellt euren eigenen Kämpfer, der das Nexus Training Program durchläuft.
Was ihr in diesem Modus tut:
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Ihr erstellt und gestaltet euren eigenen Charakter, der weder Hank noch einer der anderen Story-Helden ist.
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Ihr kämpft Welle für Welle gegen verschiedene Gegnertypen: gewöhnliche Agenten, schwer gepanzerte Kämpfer und G03LM-Einheiten.
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Ihr verdient Erfahrung und Geld durch Kills, das Erfüllen von Aufträgen und schlichtes Überleben.
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Ihr steigt im Level auf, verteilt Punkte auf Attribute (Leben, Schaden, Geschwindigkeit usw.) und schaltet Perks für verschiedene Waffentypen frei.
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Ihr kauft neue Waffen, Rüstungen und Helme, heuert Bot-Söldner an und verbessert sie, damit sie an eurer Seite kämpfen.
Mit der Zeit entwickelt sich die Arena zu einem echten Hub: Ihr habt euer eigenes Waffenarsenal, Ausrüstung und eine Truppe; jede neue Mission ist ein Test, wie gut ihr Gear und Upgrades zusammengestellt habt. Daneben gibt es noch die Zombie Arena, in der ihr Zombiewellen abwehrt – das sorgt für einen anderen Rhythmus mit stärkerem Fokus auf reines Überleben.
Waffen, Anpassung und die „Werkzeuge des Chaos"
Eines der größten Vergnügen in Madness: Project Nexus ist das riesige Arsenal an Waffen und Ausrüstung.
Das Spiel bietet Pistolen, Maschinenpistolen, Sturmgewehre, Schrotflinten, Scharfschützengewehre sowie Nahkampfwaffen wie Schwerter und andere Klingen.
Mit Updates der Classic-Version kamen neue Einheiten hinzu, darunter Thompson, MP40, G36, AutomagV, P1445 sowie zusätzliche Helme.
Alles, was auf einem Level passiert, hinterlässt Spuren: Patronenhülsen, Einschusslöcher, Leichen – das verstärkt das Gefühl eines echten, chaotischen Schlachtfests.
In der Arena könnt ihr:
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Verschiedene Helme und Rüstungsteile kaufen und damit Aussehen sowie Werte eures Helden anpassen.
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Eine eigene Truppe aus KI-Söldnern zusammenstellen, sie mit Waffen und Upgrades ausstatten und so für die höheren Wellen vorbereiten.
Dank der Vielfalt an Waffen und Ausrüstung kann jeder Spieler seinen eigenen Stil entwickeln: Die einen setzen auf Sturmgewehre und schwere Rüstung, andere bevorzugen einen leichten, schnellen Charakter mit kompakten Waffen und Nahkampffokus.
Tempo, Stil und Schwierigkeitsgrad
Madness: Project Nexus ist ein rasanter und brutaler Actiontitel: Praktisch jeder Bildschirm bedeutet Kampf, Schüsse und Feinde, die von allen Seiten kommen.
Charakteristische Merkmale:
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Hohes Tempo: Ruhige Momente sind selten – es wird fast durchgehend gekämpft.
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Viele Gegner und blutige Effekte – optisch erinnert das Spiel an den Animationsstil von Madness Combat, bietet aber noch mehr Action und Dynamik.
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Der Schwierigkeitsgrad steigt von Level zu Level und von Welle zu Welle: Spieler müssen Episoden oft mehrfach angehen, um die richtige Waffe und Taktik zu finden.
Der visuelle Stil übernimmt das unverwechselbare „Strichmännchen"-Design der Charaktere und der Welt von Madness Combat: schlichte Figuren, aber ausdrucksstarke Animationen, grelle Mündungsfeuer und jede Menge Blut. Das macht das Spiel besonders attraktiv für Fans des originalen Webserien-Formats.
Fortschrittsgefühl und die „noch eine Runde"-Motivation
Das stärkste Wachstumsgefühl entfaltet sich in der Arena: Zu Beginn ist euer Charakter schwach, steckt kaum Treffer ein und fällt schnell, wenn er von Feinden umzingelt wird – doch mit jedem Level-Up und jedem neuen Ausrüstungskauf ändert sich das spürbar.
Nach wenigen Kämpfen übersteht ihr die ersten Wellen bereits souverän.
Neue Rüstungen und Helme lassen euch länger durchhalten und ermutigen zum Risiko.
Aufgewertete Söldner machen die Kämpfe spektakulärer und beherrschbarer.
Das erzeugt den für solche Spiele typischen Loop: „noch eine Welle, noch ein Auftrag, noch ein Versuch, weiterzukommen" – um den nächsten Perk, die nächste Waffe oder das nächste Ausrüstungsteil freizuschalten.
Wie spielt man Madness: Project Nexus?
Angriff: Linke Maustaste
Bewegung: WASD
Waffe aufnehmen/ablegen: E
Waffe wechseln: Q
Aktion: Leertaste
Welches Genre hat Madness: Project Nexus und worauf basiert es?
Madness: Project Nexus ist ein 2D-Side-Scrolling-Run'n'Gun/Beat'em-up, das auf der Webserie Madness Combat vom Portal Newgrounds basiert. Das Spiel kombiniert Schussgefechte, Nahkampf und Arenamodi mit Charakterentwicklung.
Was unterscheidet den Story Mode vom Arena Mode in Madness: Project Nexus?
Im Story Mode durchspielt man Handlungsepisoden als Hank, Sanford, Deimos und Dr. Christoff, zerstört Project Nexus und kämpft gegen Bosse wie Mag Agent: N und Phobos.
Im Arena Mode erstellt man einen eigenen Kämpfer, bekämpft Gegnerwellen, verdient Geld und Erfahrung, verbessert Statuswerte, schaltet Perks frei, kauft Waffen und Rüstungen und stellt ein Söldnertrupp zusammen.
Gibt es in Madness: Project Nexus Charakterentwicklung und Anpassungsmöglichkeiten?
Ja, besonders in der Arena: Man steigert die Eigenschaften des Helden, schaltet Perks für verschiedene Waffen frei, kauft Rüstungen und Helme und stellt seine Ausrüstung zusammen. Außerdem kann man Söldner-Bots anheuern und verbessern, um den eigenen Trupp für schwierige Wellen und Verträge zu stärken.
Wie schwer ist Madness: Project Nexus und ist es für Kinder geeignet?
Das Spiel ist recht anspruchsvoll: Gegner greifen in Wellen an, im Story Mode gibt es schwere Bosse, und Episode 1.5 gilt als merklich schwieriger als die erste. Gleichzeitig ist das Spiel visuell sehr blutig und brutal, weshalb es eher für Jugendliche und Erwachsene ausgelegt ist und für kleine Kinder zu gewalttätig sein kann.
























































































