CupHead: Brüder in Waffen

Ursprünglicher Name:
CupHead: Brothers in Arms
Veröffentlichungsdatum:
April 2021
Datum geändert:
Mai 2026
Technologie:
HTML5
Plattformen:
Browser (Desktop)
CupHead: Brothers in Arms

CupHead: Brothers in Arms ist ein knallhartes 2D-Actionspiel nach Vorbild von Cuphead, in dem ihr in einem einzigen Durchgang nacheinander gegen drei Bosse kämpft (Marionette, Neighbor und Bendy) – ausweichen, pinke Projektile parieren und dabei ununterbrochen feuern.

CupHead: Brothers in Arms basiert auf dem Fan-Song „Brothers in Arms" von DAGames und der gleichnamigen Animation von Oblivionfall: Cuphead steckt mal wieder in einer ausweglosen Lage und muss sich durch ein Trio mächtiger Bosse kämpfen – einen nach dem anderen.

Statt klassischer Level landet ihr direkt in einer Reihe von Boss-Kämpfen: Marionette, Neighbor und Bendy treten nacheinander auf die Bühne, und eure Aufgabe ist es, diesen Marathon mit nur wenigen Leben zu überstehen.

Genau wie im originalen Cuphead greift jeder Gegner in mehreren Phasen an – alles dreht sich ums Auswendiglernen von Mustern sowie präzises Timing bei Sprüngen, Ausweichmanövern und Paraden.

Steuerung und grundlegende Mechaniken

Die Steuerung ist etwas anspruchsvoller als bei einem Standard-Runner: Ihr müsst aktiv mehrere Tasten gleichzeitig nutzen.

  • Bewegung – Pfeiltasten (links/rechts).

  • Springen und Parieren in der Luft – Z.

  • Schießen – X.

  • Zielsperre „Lock" – C, um zu schießen, ohne euch zu bewegen.

  • Verstärkter Angriff (Ex Move) – V, wenn genug Spezialkarten gesammelt wurden.

  • Ausweichen (Dash) – Shift, um durch Gefahren hindurchzugleiten.

  • Pause – Esc.

Spieler berichten in den Kommentaren, dass sich diese Tastatursteuerung alles andere als einfach anfühlt: Gleichzeitig zu springen, zu parieren und rechtzeitig auszuweichen ist eine echte Herausforderung. Ein Teil der Community wünscht sich ein vertrauteres Layout wie Pfeiltasten + Leertaste + Z oder zumindest Controller-Support.

Boss-Kämpfe: drei Prüfungen am Stück

Das Spiel dreht sich um drei große Kämpfe, von denen sich jeder einzelne wie eine eigene Prüfung für Reaktionsvermögen und Ausdauer anfühlt.

  1. Marionette (Puppet) – das schwere „Warm-up". Als Erster tritt Marionette (Puppet) auf – ein Puppen-Boss, der optisch und konzeptionell an die Animatronics aus Five Nights at Freddy's erinnert.

Er feuert Salven von Projektilen ab, beschwört kleinere Gegner, und das Spielfeld füllt sich rasend schnell mit Geschossen – ihr könnt kaum stehenbleiben: springen, ausweichen, schießen, wieder springen.

In Rezensionen schreiben Spieler häufig, dass dieser Boss extrem viel Leben hat und sie „immer nur bis zur ersten Flagge kommen", ohne die späteren Phasen je zu Gesicht zu bekommen.

Hier sind konstantes Schießen (X) und saubere Sprünge (Z) entscheidend. Pinke Projektile lassen sich parieren, um Karten zu sammeln und den Ex Move einzusetzen.

  1. Neighbor – blitzschnelle Angriffe und präzises Zielen. Als Nächstes kommt Neighbor – eine direkte Anspielung auf den unheimlichen Nachbarn aus Hello Neighbor.

In dieser Phase werden die Angriffe schärfer und kommen aus allen Richtungen: Ihr müsst häufig den Dash (Shift) und den Lock-Modus (C) nutzen, um den Boss aus einer sicheren Position heraus zu beschießen, ohne euch zu bewegen.

In den Kommentaren geben Spieler zu, dass sie hier „sofort sterben", weil sie dem Hagel aus Projektilen und Hilfsgegnern nicht schnell genug ausweichen können.

Je besser ihr die Angriffsmuster kennt, desto entspannter läuft der Kampf: Der Entwickler betont, dass die Angriffe die Animation von „Brothers in Arms" widerspiegeln und nicht zufällig sind.

  1. Bendy – der Höhepunkt und der ultimative Ausdauertest. Der letzte Boss ist Bendy, der berühmte „Tintendämon" aus Bendy and the Ink Machine.

Zu dem Zeitpunkt, an dem ihr auf ihn trefft, habt ihr euch bereits durch zwei Kämpfe gekämpft – und Bendy legt noch mehr Projektile, schnellere Angriffe und komplexere Flugbahnen obendrauf.

Hier werden das Parieren pinker Objekte und der Einsatz des Ex Move fast zur Pflicht: Ohne verstärkte Angriffe ist es kaum möglich, genug Schaden zu verursachen, bevor alle Leben aufgebraucht sind.

Jeder Fehler – ein falscher Sprung, ein zu später Dash – und der Bildschirm wird buchstäblich von feindlichem Beschuss überflutet. Dann heißt es: von vorne anfangen, denn in dieser Fan-Version gibt es keine klassischen Checkpoints zwischen den Phasen.

„Bullet Hell" und Schwierigkeitsgrad

CupHead: Brothers in Arms fühlt sich an wie konzentriertes Cuphead auf maximaler Schwierigkeitsstufe: drei Bosse hintereinander, begrenzte Leben und ein Hagel aus Angriffen.

Auf YouTube und in den Kommentaren heißt es, das Spiel sei „genauso schwer wie das Original" – manche empfinden es sogar als noch gnadenloser, wegen der dichten Projektildichte und dem Fehlen von Zwischenleveln.

Die Spieler-Community wünscht sich:

  • weniger Trefferpunkte bei den Bossen,

  • kürzere Phasen oder Checkpoints,

  • anpassbare Tastenbelegung oder Controller-Support.

Gleichzeitig loben viele die Atmosphäre und das Gefühl, dass der Kampf sich wirklich wie „echtes Cuphead" anfühlt: klare Muster, die es zu lernen gilt, und ein starkes Erfolgsgefühl beim Sieg.

Für Kinder und Einsteiger kann das eine brutale Herausforderung sein – aber Teenager und Erwachsene, die Hardcore-Games lieben, schätzen genau diesen Schwierigkeitsgrad.

Ein paar Minuten – aber extrem intensiv

Ein Run dauert nur wenige Minuten.

Doch in diesen Minuten seid ihr vollkommen ausgelaugt: drei Bosse, konstante Konzentration, minimale Fehlertoleranz – sonst gibt's einen kompletten Neustart.

Im Grunde ist es ein klassisches „One-more-try"-Spiel: schnell gestartet, diesmal etwas weiter gekommen als beim letzten Mal, ein paar neue Muster verinnerlicht – und wieder rein ins Getümmel.

Wie spielt man CupHead: Brothers in Arms?

Bewegung: Pfeiltasten
Angriff: X Springen: Z
Zielen: C

Kann man CupHead: Brothers in Arms in einem Durchgang durchspielen?

Theoretisch ja: Man muss Marionette, Neighbor und Bendy nacheinander besiegen, wobei eine begrenzte Anzahl an Leben zur Verfügung steht und es keine Checkpoints gibt. Der Entwickler und ein Teil der Spieler bestätigen, dass ein vollständiges Durchspielen möglich ist, jedoch Training und das Auswendiglernen der Angriffsmuster erfordert.

Wie viel schwieriger ist CupHead: Brothers in Arms im Vergleich zum normalen Cuphead?

Spieler und Videorezensionen sagen, dass das Fan-Spiel mindestens genauso schwer ist wie das Original: Drei Bosse hintereinander, keine Checkpoints und ein dichtes „Bullet-Hell"-Geschehen machen es sehr anspruchsvoll, besonders für diejenigen, die an die Erholungslevel im Hauptspiel gewöhnt sind.

Wie viele Bosse gibt es in CupHead: Brothers in Arms und wer sind sie?

Das Spiel hat drei Bosse: Marionette (Puppet), inspiriert von Animatronics aus Horror-Spielen, Neighbor, eine Anspielung auf Hello Neighbor, und Bendy aus Bendy and the Ink Machine, die alle in einer einzigen Sequenz besiegt werden müssen.

Welche Techniken muss man beherrschen, um in CupHead: Brothers in Arms weit zu kommen?

Laut Erfahrungsberichten ist es am wichtigsten, das Parieren pinker Projektile zu erlernen, den Dash aktiv zu nutzen, im Lock-Modus zu schießen, um weniger angreifbar zu sein, sowie die Angriffsreihenfolge jedes Bosses auswendig zu lernen, da die Muster nicht zufällig sind und die Animation von Brothers in Arms wiederholen.

Wer hat CupHead: Brothers in Arms entwickelt und ist das Spiel offiziell?

Dieses Fan-Spiel wurde von einem Entwickler unter dem Nickname omega glitch erstellt, basiert auf dem Song Brothers in Arms von DAGames und der Animation von Oblivionfall und ist kein offizieller Teil der Cuphead-Reihe, deren Rechte Studio MDHR gehören.